Eine Terminumfrage anlegen
- Vorschläge sammeln: Drei bis fünf Termine reichen meist. Mehr Vorschläge machen das Antworten mühsam.
- Terminumfrage anlegen: Jeder Vorschlag ist ein Datum mit Uhrzeit. Die Vorlage fragt den Namen ab und auf Wunsch eine E-Mail-Adresse.
- Zeitraum festlegen: Ein Öffnungs- und Schließzeitpunkt sorgt dafür, dass die Umfrage nicht ewig offen bleibt.
- Link teilen in der Gruppe oder per Mail. Jede Person bewertet jeden Termin mit „Passt“ oder „Passt nicht“.
Termin festlegen und alle informieren
In der Auswertung seht ihr, wie viele Personen bei jedem Vorschlag zugesagt haben. Ihr legt den finalen Termin fest und könnt die Beteiligten per E-Mail informieren. Ein Kalenderlink übernimmt Titel, Datum, Uhrzeit und Ort in gängige Kalender-Apps.
Wer bei der Antwort eine E-Mail-Adresse angibt, bekommt eine Bestätigung mit einem persönlichen Link, über den sich die eigene Antwort später ändern oder zurückziehen lässt.
Meinungen einholen und abstimmen
Für Fragen wie „Welches Motto hat das Sommerfest?“ oder „Wer hilft beim Aufbau mit?“ nutzt ihr eine Umfrage mit Einfach- oder Mehrfachauswahl. Bei der Mehrfachauswahl lässt sich die Zahl der Kreuze je Person begrenzen. Soll eine Option nur begrenzt oft gewählt werden, etwa zehn Plätze im Bus, gibt es die Mehrfachauswahl mit Kapazität, auf Wunsch mit Warteliste.
Die Ergebnisse sehen zunächst nur die Planenden. Wollt ihr den Stand teilen, erzeugt ihr einen eigenen Ergebnislink. Er zeigt zusammengefasste Anzahlen, aber keine einzelnen Antworten mit Namen.
Wofür eine Online-Umfrage nicht gedacht ist
Eine Umfrage per Link ist ein Stimmungsbild oder eine Terminabsprache. Sie ist keine geheime Wahl und ersetzt keine Abstimmung, für die eure Satzung eine bestimmte Form vorschreibt, etwa in der Mitgliederversammlung. Dort gelten die Regeln eurer Satzung. Diese Seite ist keine Rechtsberatung.
Umfragen sind ein Zusatzmodul. Was es kostet, steht auf der Preisseite.

